Dezentrale „grüne “ Energieversorgung

Die Energieversorgung der Zukunft wird von Unternehmen bestimmt, die rechnen können“, so Mario Münch, Inhaber und Geschäftsführer von Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. „Dezentral erzeugte Energie – beispielsweise über Photovoltaik –  ist deutlich günstiger, sicherer und nachhaltiger als der Strom aus dem Netz“, so Münch weiter. „Das ist unsere Antwort für einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle, wir vermeiden Monster-Stromtrassen von Nord- nach Süddeutschland und werden einen wesentlichen Beitrag zur Elektromobilität leisten.“

Münchs Unternehmen baut dezentrale Kraftwerke für Unternehmen, die vom ersten Tag an deutlich die Energiekosten senken. Innovativ ist dabei die Verbindung von ökologischer Energieerzeugung über Photovoltaik und Blockheizkraftwerk mit vielfältigen dezentralen Speichermöglichkeiten direkt im Unternehmen und einer smarten, digitalen Steuerung des kompletten Systems. Seit 2017 arbeitet eine Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände, die Strom für den Eigenverbrauch erzeugt. „Das ist unser Beitrag für eine lokale Energieerzeugung und die Vermeidung von Monstertrassen durch unsere Region. Außerdem kompensieren wir so einen Teil der Aufwendungen für die EEG-Umlage.“ Geschäftsführer Bernd Drechsel betont: „Nachhaltige Energie, die möglichst sparsam eingesetzt wird, ist ein wesentliches Element unseres ganzheitlichen Energie-Managements. Und das reicht von der Beleuchtung über LED-Lampen, konsequente Wärme-Rückgewinnung bis zu energieeffizienten Motoren und der kontinuierlichen Optimierung aller Veredlungs-Prozesse.“



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